2026-10-12 - Tag 1
Legato quasi-chromatisch 0414-0424-0434 e’
Nicht die einzelne Übung wiederholen. Das Tempo so wählen das
Durchkommen sicher ist. Nach 6. wieder bei 1.
beginnen, nur auf die b-Saite verschoben, also mit der
Abfolge b-g-d-A-E-e'. So es sinnvoll, erscheint das Tempo
steigern und so lange fortsetzen bis es gemütlich wird.
Mir war es nach vier Durchläufen heute genug; morgen werde ich das mit der folgenden Übung verzahnen.
m-i 013-042 vs. 031-024 IX.
Das Schema:
0-1-2-0-4-3
0-2-1-0-3-4
Auch hier, nicht die einzelne Übung, sondern die ganze Folge von sechs, wiederholen und eine Saite weiter neu ansetzen.
m-i G#7-Arpeggio aufwärts c# jazz-melodisch Moll abwärts I. in wiederholten Teilen
Im Grunde steht die Übung für den letzten Tag schon komplett da. Aber zuerst arbeite ich an den Teilen einzeln. Taste sie auf Schwierigkeiten ab und gleiche sie im Niveau an.
2026-10-13 - Tag 2
Legato quasi-chromatisch 0414-0424-0434 IX.
Eher ruhiger angehen; der kleine Finger braucht etwas bis er warm ist.
Die Übungen sind diesmal ausgeschrieben, also gibt es sechsmal die selbe rhythmische Abfolge von jeweils einer anderen Startsaite.
p-i 013-042 vs. 031-024 b
Das Schema:
0-1-3-0-4-2
0-3-1-0-2-4
Hier wieder nach einmal durch, eine Saite weiter neu beginnen.
p-i G#7-Arpeggio aufwärts c# jazz-melodisch Moll abwärts I. mit Lücke
Es sieht fast aus wie gestern, nur sind die einzelnen Teile heute verbunden durch Pausen. Die können, wenn sinnvoll, auch länger ausfallen. Aber sollten sie immer eine musikalische Länge haben und alle gleich sein.
Der Ablauf soll verinnerlicht werden, wobei die Pausen zur inneren Vorbereitung auf den noch nicht verselbstständlichten Fingersatz dienen.
2026-10-14 - Tag 3
Legato quasi-chromatisch 0414-0424-0434 g
a-m 013-042 vs. 031-024 V.
a-m G#7-Arpeggio aufwärts c# jazz-melodisch Moll abwärts I. in langen wiederholten Teilen
Sieht fast aus wie gestern, ist aber anders gedacht.
Die Pausen sind unmusikalische Lücken.
Das Tempo darf sich unterscheiden, gern das Metronom hier mal weglassen.
Einfach einen schönen Takt hinlegen, den nächsten vergegenwärtigen und entspannt ausführen.
2026-10-15 - Tag 4
Mittlerweile ist mir der Fortschritt in der jeweiligen Übung zu schnell und sprunghaft, so daß kein wirkliches Aufeinanderaufbauen entsteht. Für diese Woche lasse ich es so weiter laufen, in der Hoffnung mir kommt dabei eine Idee wie es verbessern kann.
Legato quasi-chromatisch 0414-0424-0434 V.
p-m 013-042 vs. 031-024 d
Das Schema:
0-1-3-0-4-2
0-3-1-0-2-4
Danach eine Saite weiter ansetzten und von vorn.
p-m G#7-Arpeggio aufwärts c# jazz-melodisch Moll abwärts I. mit Lücke
Arpeggio und Lauf als Wiederholung auf den einzelnen Stufen. An der Kehre startet die Anschlagsfingerkombination in der Umkehrung, auf Grund der ungeradzahligen Menge der Triolen. Gerade bei der Sprüngen ist das eine willkommene Herausforderung.
Morgen dann auflaufend von hinten. Was eigentlich mein Plan für heute war, war aber noch nicht so weit.
2026-10-16 - Tag 5
Legato quasi-chromatisch 0414-0424-0434 A
Großartig, bis heute habe ich gebraucht, die sinnigste rhythmische Abfolge der Übungen zu finden. Weshalb ich jetzt für die vier vergangenen Tage alles ändere, nur damit wer dies liest weiß, daß er gar nicht wissen kann, wovon die Rede ist.
a-i 013-042 vs. 031-024 I.
a-i G#7-Arpeggio aufwärts c# jazz-melodisch Moll abwärts I. von hinten kumulierend
Mit A anfangen, dann ab B und so weiter. Jeweils bis zum Ende durch. Meine Ende für heute war bei D. Den Anfang werde ich morgen, wenn es als Ganzes läuft ohnehin ein paar mal öfter spielen als den Rest - fürchte ich.
2026-10-17 - Tag 6
Legato quasi-chromatisch 0414-0424-0434 I.
p-a 013-042 vs. 031-024 E
Das Schema:
0-1-3-0-4-2
0-3-1-0-2-4
Irgendwas ist richtig daran die Eskalation der Schwierigkeit zu wiederholen, anstatt nur von Stufe zu Stufe zu gehen. Die Durchläufe sind aber noch zu lang, oder die Eskalationsstufen zu kurz. Da muß für die nächste Runde nachjustiert werden.