2026-04-20 - Tag 1
G-Moll melodisch den Hals hinauf Arpeggeio auf- Pedalton abwärts E-g
Arpeggio und Skale in einem zu üben finde ich schön für’s Ohr, insbesondere bei ungewöhnlichen Skalen.
Die Akkord-Namen habe ich mal drübergesetzt und alleine die beiden Mollsept-Akkorde mit verminderter Quinte sind diese Skale wert. Die klingen herrlich fragwürdig.
Durch die beiden Dominantseptakkorde läßt sich auch ein Blues damit bereichern. Mir gefällt der auf der fünften Stufe besser als der auf der vierten.
Es brauchte nicht bis Dienstag, wie vermutet, der Plan geht nicht auf, es bleibt bei den unteren Saiten für diese Woche. Zuerst in Oktav-Blöcken, morgen Arpeggio nach unten und Pedalton nach oben, an Tag Drei und Vier dann größere Einheiten, damit ich dann an Tag 5 dun 6 in jeweils einer Richtung ganz durchkomme.
Pedal-Steel Licks g-Moll melodisch auf d-Saite VII.
Auch wenn es schwer wird, Takt 4 beispielsweise, dranbleiben, immer wieder versuchen. Für manches muß erst im Kopf die Idee enstehen wie die Kraft einzuwirken hat. Deshalb, Pausen machen, was heute nicht wird, klappt vielleicht eine Woche später, oder nach dem dreißigsten Versuch im nächsten Jahr. Es gilt sich zu fordern und dann Zeit zu geben.
Takt 4 ist, wie schon angedeutet, herausfordernd. Auch wenn ich empfehlen würde es ohne unterstützende Finger zu versuchen, mir ist es nicht gelungen. Mit Zeige- und Mittelfinger dazu ging aber etwas. Den Gedanken an diese Bewegung in den kleinen Finger zu bekommen erweitert dessen Unabhängigkeit, weshalb ich da Zeit drauf verwendet habe. Takt 14 klappte dann schon ohne Unterstützung.
2026-04-21 - Tag 2
G-Moll melodisch den Hals hinauf Arpeggeio ab- Pedalton aufwärts g-E
Nachdem ich mit der Umkehrung des gestrigen halbwegs glücklich durchkam, bin ich etwas später noch in die Verlängerung gegangen.
Mal sehen, vielleicht klappt ja morgen gleich wenigstens um eins erweitern.
2026-04-22 - Tag 3
G-Moll melodisch den Hals hinauf Arpeggeio auf- Pedalton abwärts E-g
Damit es vorwärts geht verdoppele ich gleich die Länge. Klappt nach anfänglichen Schwierigkeiten ganz gut. Was Aufmerksamkeit erfordert, ist, im jeweils zweiten Takt nicht auf den tieferen Ton reinzufallen und ihn als schwere Note zu spielen.
Leider sind die meisten Änderungen im Greifmuster der linken Hand auf den ersten Metern der Übung. Eine normale Tonleiter ist da ausgewogener. Dafür gibt es da keinen Mollakkord mit großer Septe, irgendwas ist halt immer.
Pedal-Steel Licks g-Moll melodisch auf g-Saite VII.
Na endlich mal was, was einfach ist. Jetzt muß mir nur einfallen, wie ich die beiden Varianten an Tag 5 und 6 verschieden mache und doch wiederhole.
2026-04-23 - Tag 4
G-Moll melodisch den Hals hinauf Arpeggeio ab- Pedalton aufwärts g-E kumulativ
Jeweils mit 🄰 beginnen, dann 🄱 bis Ende, 🄲 bis Ende und zum Abschluß alles, also 🄳 bis Ende. Wenn es sich gut anläßt eine Stufe überspringen.
Barré mit dem kleinen Finger über drei Saiten ist eigentlich nicht das Problem, es sei denn ich habe genau davor den Ringfinger aufgestellt. Da fragt etwas danach öfter geübt zu werden.
2026-04-24 - Tag 5
G-Moll melodisch den Hals hinauf Arpeggeio auf- Pedalton abwärts E-g
Der Woche dämmert das Ende, aber damit es abwärts geht müssen wir erstmal die ganze Runde hinauf.
Pedal-Steel Licks g-Moll melodisch auf g- und d-Saite VII.
Heute mit Mut zur Lücke angerichtet, in Takt 13 gar mit übereinandergeschlagenen Beinen.
2026-04-25 - Tag 6
G-Moll melodisch den Hals hinauf Arpeggeio ab- Pedalton aufwärts g-E
Hat ein paar Ansaätze gebraucht aber dann wurde es Runde um Runde runder.
Den Wiederständen beim Wechsel vom Barré mit dem kleinen Finger und einem gegfriffenen Ton muß ich mich dann doch extra widmen.
Pedal-Steel Licks g-Moll melodisch auf A- und b-Saite VII.
Takt 17 und 18 sind wieder etwas schwierig, die wirkliche Herrausforderung bleibt aber den nicht gebendeten Ton stabil zu halten.